Dienstag, 21. März 2017

fjka 2017 - 1. zwischenstand

ich hinke dem frühjahrsjäckchen-knitalong hinterher.
der grund: viel arbeit. außerdem kranksein, das denken - und somit strickmusterlesen - nicht zuließ.
aber egal, denn das stricken soll ja spaß machen und nicht in streß ausarten.


die maschenprobe ist gestrickt und gewaschen und entspricht genau den angaben in der strickschrift.
also stricke ich mit 3,5er nadeln.
der untere teil des rumpfes

Montag, 6. März 2017

fjka 2017 - welches muster, welches model?

ups, da hatte ich wohl nicht genau in die terminliste geschaut.
dieses treffen hatte ich gar nicht auf dem schirm.

gedanken habe ich mir selbstverständlich dennoch bereits gemacht.

ich würde gerne meinen shellseeker fertig stricken - habe auch mit dem ärmel weitergemacht.
doch irgendwie nervt es mich, nochmals alles aufribbeln zu müssen.
also wird der pullover eher projekt nummer 2 werden.

mein projekt 1 sieht deutlich frühlingshafter aus.



Donnerstag, 2. März 2017

einhornsocken // rums // auf den nadeln

ihr kennt sie sicherlich auch: weiße comic-einhörner mit regenbogenfarbiger mähne und ebensolchem schweif.
wer kein solches fabeltier sein eigen nennen kann, strickt sich einfach passende socken. vielleicht haben sie genausoviel magische energie wie ein einhorn.
zumindest läuten sie farbenfroh den frühling ein.

hier sind sie, meine einhornsocken:

 

Dienstag, 28. Februar 2017

fjka 2017 - was wäre möglich, was nötig?

hurra! der frühling steht vor der tür! 

so fühlen sich wohl viele stricker*innen, wenn der frühjahrsjäckkchen-knitalong ausgerufen wird.

das eingespielte team um luise und sylvia ruft wieder zu den nadeln.
und ich mache gerne mit.

beim ersten treffen geht es um die sammlung von ideen, inspirationen und überlegungen. 
was könnte oder möchte ich stricken?
und was fehlt in meinem kleiderschrank?

garn habe ich noch ausreichend da, und zwar für zwei jacken.

1. drops nepal in rot. daraus wollte ich eine hetty stricken.

 

Dienstag, 14. Februar 2017

brotbeutel // creadienstag

müllreduktion fängt im kleinen an. 
jeder kann dazu beitragen.
viele kleine schritte summieren sich zu einem großen. 
also nicht weiter darüber nachdenken, sondern machen.





mein neuestes mittel zur müllreduktion heißt brotbeutel.
in meiner kindheit war solch ein beutel absolut üblich.
leider ist er in vielen familien in vergessenheit geraten.
doch seit einigen jahren gibt es ein revival des brotbeutels. 
zu recht.

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